Sonntag, 14. September 2008
Mittwoch, 14. November 2007
***MIX-ARTE***

fotopapier, 30x70, 1999

pappe, hulsen, pigment auf karton - 50x70, 1999

pappe, hulsen, pigment auf karton - 40x40, 1999
EMIDIO PAIVA
1950 in Vitória – Espírito Santo, Brasilien, geboren
Kunstkurse in Eau Claire – Wisconsin, USA (1969)
Einzel- und Gruppenausstellungen in Brasilien, USA und Deutschland (1970 – 2005)
Seit 1979 in Deutschland zwischen Rheinland und Berlin.
Im Generalkonsulat von Brasilien in Düsseldorf (1982-1987) und in der Brasilianischen Botschaft in Bonn (1987-2000, Kultur- und Wirtschaftsabteilung) tätig.
Seit 2000 in Berlin:
Gruppenausstellungen im Dahlem Museum, 2002;
Preisträger beim Forum Brasilianischer Künstler 2002
im Ethnologischen Museum Dahlem;
Gruppenausstellung in der Brasilianischen Botschaft, Juni 2003;
Gruppenausstellung im Sprachenatelier, Berlin, 2005;
Gruppenausstellung im Galerieforum Berlin am Meer, Berlin-Prenzlauerberg, 2006
Kunsttechnik: Ölmalerei, Photopainting, Pappe- und Papierkunst,
Kohle- und Pastellzeichnungen
Kontakt:
Emidio Paiva
Turmstr. 39
10551 Berlin
Tel.: 030 – 21918803
E-mail: emidiopaiva@hotmail.com
Text zu Emidio Paivas Kunstwerke anlässlich der Gruppenaustellung „BRAPORAR“, in dem GalerieForum Berlin am Meer, Berlin-Prenzlauerber, am 4. März 2006:
Emídio Paiva zeigt in dieser Ausstellung Bilder aus drei Abschnitten seiner Kunstschöpfung.
Bei „Indiana“, so heißt eine seiner Kunstserien, handelt es sich um Portraits von Indianern unterschiedlicher brasilianischer Stämme, die sich mit Gegenständen des modernen Alltags beschäftigen. Der Künstler zeichnet mit Kohle, Pastell und Naturpigmenten diese Menschen in unterschiedlichen alltäglichen Situationen und setzt sich auf diese Weise mit dem Themenbereich Kulturaustausch und Kulturimperialismus auseinander. Werden die Kulturen der Indianer durch unsere westlichen Einflüsse zerstört? Soll diesen Menschen der Zugang zu technologischer Entwicklung und den Errungenschaften unserer sogenannten zivilisierten Welt verwehrt bleiben? Die Beantwortung dieser Fragen überlässt der Künstler dem Betrachter.
Emídio Paiva lebte früher in Köln, Düsseldorf und Bonn. Seine ersten Eindrücke von Deutschland hatte er im Rheinland gesammelt. Aus dieser Zeit stammt seine Kunstserie „Zwischen Rhein und Heim“. Bei diesem künstlerischen Konzept ging es um Assoziationen und Erinnerungen an Landschaften, Menschen, Sitten und Situationen, die der Künstler in seiner Betrachtung des Rheinlandes mit seiner Heimat verbunden hatte.
Bei seiner letzten Kunstserie „Fossile“ handelt es sich um Pappe– und Papierarbeiten aus erdähnlicher Pigmentmasse, in die getrocknete Samenfrüchte des brasilianischen Baums „Flamboyant“ (Flammenbaum) eingefügt wurden. Diese Kunstwerke wirken auf der einen Seite wie archaische Fundstücke, auf der anderen Seite wie eine visuelle Odyssee in den Weltraum oder ins Nichts. „Fossile“ soll den Dialog zwischen Bild und Betrachter und damit das Nachdenken über existenzielle Fragen anregen.
1950 in Vitória – Espírito Santo, Brasilien, geboren
Kunstkurse in Eau Claire – Wisconsin, USA (1969)
Einzel- und Gruppenausstellungen in Brasilien, USA und Deutschland (1970 – 2005)
Seit 1979 in Deutschland zwischen Rheinland und Berlin.
Im Generalkonsulat von Brasilien in Düsseldorf (1982-1987) und in der Brasilianischen Botschaft in Bonn (1987-2000, Kultur- und Wirtschaftsabteilung) tätig.
Seit 2000 in Berlin:
Gruppenausstellungen im Dahlem Museum, 2002;
Preisträger beim Forum Brasilianischer Künstler 2002
im Ethnologischen Museum Dahlem;
Gruppenausstellung in der Brasilianischen Botschaft, Juni 2003;
Gruppenausstellung im Sprachenatelier, Berlin, 2005;
Gruppenausstellung im Galerieforum Berlin am Meer, Berlin-Prenzlauerberg, 2006
Kunsttechnik: Ölmalerei, Photopainting, Pappe- und Papierkunst,
Kohle- und Pastellzeichnungen
Kontakt:
Emidio Paiva
Turmstr. 39
10551 Berlin
Tel.: 030 – 21918803
E-mail: emidiopaiva@hotmail.com
Text zu Emidio Paivas Kunstwerke anlässlich der Gruppenaustellung „BRAPORAR“, in dem GalerieForum Berlin am Meer, Berlin-Prenzlauerber, am 4. März 2006:
Emídio Paiva zeigt in dieser Ausstellung Bilder aus drei Abschnitten seiner Kunstschöpfung.
Bei „Indiana“, so heißt eine seiner Kunstserien, handelt es sich um Portraits von Indianern unterschiedlicher brasilianischer Stämme, die sich mit Gegenständen des modernen Alltags beschäftigen. Der Künstler zeichnet mit Kohle, Pastell und Naturpigmenten diese Menschen in unterschiedlichen alltäglichen Situationen und setzt sich auf diese Weise mit dem Themenbereich Kulturaustausch und Kulturimperialismus auseinander. Werden die Kulturen der Indianer durch unsere westlichen Einflüsse zerstört? Soll diesen Menschen der Zugang zu technologischer Entwicklung und den Errungenschaften unserer sogenannten zivilisierten Welt verwehrt bleiben? Die Beantwortung dieser Fragen überlässt der Künstler dem Betrachter.
Emídio Paiva lebte früher in Köln, Düsseldorf und Bonn. Seine ersten Eindrücke von Deutschland hatte er im Rheinland gesammelt. Aus dieser Zeit stammt seine Kunstserie „Zwischen Rhein und Heim“. Bei diesem künstlerischen Konzept ging es um Assoziationen und Erinnerungen an Landschaften, Menschen, Sitten und Situationen, die der Künstler in seiner Betrachtung des Rheinlandes mit seiner Heimat verbunden hatte.
Bei seiner letzten Kunstserie „Fossile“ handelt es sich um Pappe– und Papierarbeiten aus erdähnlicher Pigmentmasse, in die getrocknete Samenfrüchte des brasilianischen Baums „Flamboyant“ (Flammenbaum) eingefügt wurden. Diese Kunstwerke wirken auf der einen Seite wie archaische Fundstücke, auf der anderen Seite wie eine visuelle Odyssee in den Weltraum oder ins Nichts. „Fossile“ soll den Dialog zwischen Bild und Betrachter und damit das Nachdenken über existenzielle Fragen anregen.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
FORUM BRASILIANISCHER KÜNSTLER IM MUSEUM DAHLEM BERLIN
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